Samstag, 3. Dezember 2011

03.12.2011 | Skylar Grey - Invisible

... what a beautiful stimme she hat ... bin irgendwie ganz schön darin vernarrt, nicht zuletzt die tollen Hooklines bei Eminem und Sean Combs Puff Daddy P.Diddy Badboy Puffy Swag Diddy Dirty Money und das Original von "Love the Way you lie"

... ich warte schon sehnsüchtig auf das erste Album, und so lange muss ich mich mit der Single-Auskopplung begnügen ...


(Youtube DirectSky)

02.12.2011 | Der Familie Popolski - Cherry Lady

whoaa .... leider nicht beim Konzert gewesen, jedoch feierschweintechnisch sehr gut von der Franzi vertreten ...

Janusz rulez :) Der trube Tasse ...


(Youtube Directlady)

01.12.2011 | Marteria - Verstrahlt

Ho ho ho... Willkommen zur jährlichen Ausgabe des musikalischen Adventskalenders.... Leider mal wieder etwas spät, aber jetzt geht es trotzdem los :)

Ich freu mich auf viele neue und alte Videos der Mitschreiberlinge (... dann aber los ...) und kleine Anekdoten zu eurem 2011

Starten werde ich mit meinem offiziellen Fukushima-Fansong... Dieses tolle Lied war nach dem Super-GAU leider völlig von der Bildfläche verschwunden, ähnlich wie Juli's "Perfekte Welle" nach dem Tsunami... Vorhang auf für Marteria aka. Mr. Marsimoto


(Youtube Direktstrahlung)

Montag, 3. Januar 2011

The Adventures of Jens and Stewwan - Part IX - Gator Country

huhu... alle gute reingerutscht ins neue Jahr? schön, wir nämlich auch, entgegen aller hoffnungen werden wir wohl doch nach deutschland zurück kommen... wir lassen es uns jetzt noch die letzten tage gut gehen, warn bis heute morgen auf den Florida Keys und sind inzwischen in Fort Lauterdale angekommen...

Ich muss mich aktuell richtig zwingen, hier was längeres rein zu schreiben, da ich abends meistens überhaupt keine böcke habe, das zu tun und lieber die zeit mit abhängen, lesen, quatschen, filme gucken oder sonst irgendetwas unsinnigem verbringe... seht es mir also nach, wenn ich vor allem die letzten Tage nicht wirklich ausschweifend zusammenfasse.

Wir waren ja in den Everglades stehen geblieben (was man im übrigen nicht machen sollte)... Von Naples ging es direkt nach Everglade City, einem kleinen Fischerdorf, wo man genau zwei Dinge tun kann: Touren buchen und essen. Da wir ja tolle touris sind, machten wir natürlich beides... Also los zur Anlegestelle, schnell noch der Ranger-Tante zugehört, die die spannende Geschichte von der Python zum besten gab ... Nach dem Motto "...bringt bitte nicht alle eine riesen-schlange in ein für sie neues Öko-System, die fressen dann immer aneinander rum..." das Viech und der Gator sind ja im ständigen Schwanzvergleich, wer hier der dickste Brocken in der Hood ist... Schönes Ding, dann aber los zur Bootstour zu den 10.000 Islands... Das sind Mangroven-Inseln, die sich über eine riesige Fläche in den Everglades ausbreiten... naja, der rest war halt umher-geschippere mit den anderen Touris, haben noch Delphine gesehen und erneut einen Fall von völlig grenzwertigen Kälteempfinden der Bootsleute... Der Typ mit der Skimaske hat den letzten Macker ja echt noch getoppt... :)
Zurück im Hafen ging es direkt zum Alligator-Essen, natürlich frittiert, wie hier ja alles Essen ist. Daher kommt auch der name "Fry-Day", der im späten 18. Jahrhundert ja dann auch in europa übernommen wurde und das Ende der Arbeitswoche einläutet. Ein Gator schmeckt übrigens wie...Gator...kann man nicht sagen, auf jeden Fall lecker. Dann ging es wieder ins Auto und weiter über den "Tamiami Trail", wie der Highway 41 auch genannt wird... der geht direkt durch die Glades und überall am Rand sind Air-Boat Vermietungen... Nach einem kleinen Abstecher in den Schlamm und dank Rally-Pilot Jens auch erfolgreicher Tour über die "Rough Road" durften wir dann auch endlich über die See-Prärie driften... War echt eine coole Sache, auch wenn es wahrscheinlich total schädlich für die Umwelt dort ist. Aber ich kann mich ja nicht um alles kümmern... :)
Nächster tag ist kurz erzählt... wir fuhren diesmal von der anderen Seite in die Glades, nach Flamingo... Dort gab es dann nur ein Welcome Center, der aussah, als wäre gestern erst der letzte Hurricane durchgezogen... Die Amis hatten gefühlte 3 Kanus und 5 Fahrräder zu vermieten, aber nach etwas warten und Glück bekamen wir doch ein 4 Mann Boot zu zweit... Echt unklar, man denkt ja, dass das touristisch usgebaut wäre... aber der gemeine Ami fährt ja Motorboot... grr, ich weiß gar nicht, wie vielen wir ausweichen mussten... Wir waren dann gute 3 Stunden landeinwärts unterwegs und ließen uns einfach ein wenig treiben... blöd war dann die Rücktour gegen die Strömung, aber da unsere Adonis-Körper ja gestählt sind, waren wir auch nur ganz kurz völlig fertig danach :) Dann gab es noch Sonnenuntergangs-Heimfahrt nebst Milkshake bei "Robert is here", einer absolut abgefahrenen Obstbude... Ein Muss, wenn man hier vorbei kommt... dann noch zu BK und ab ins Motel nach Florida City.
Der letzte tag war dann auch noch mal sehr geil... Erst auf zum Biscayne National Park, der tollerweise zu 95% im Wasser liegt... Und da wir echt genug hatten von geführten Boot-Touren ging es nach 5 Alibi-Fotos weiter zum Shark Valley. Dort hat man durch den installierten Turm tolle Aussicht auf die Glades und überall Alligatoren... Sehr abgefahren, leider auch alle Fahrräder dort, so dass wir nur eine Tour per Shuttle buchen konnten... Da die erst 2 Stunden später ging, nutzen wir die Zeit mit nichtstun und dann ging es irgendwann endlich los: War aber eine gute Entscheidung, der Guide war spitze, lustig und absolut informativ... man bekam wirklich einen kleinen einblick in die Flora und Fauna... Und erwähnte ich schon die ganzen Gators? Wir blieben noch bis fast zum Ende im Park und machten uns dann mit einbruch der dunkelheit wieder zurück.

Huch, jetzt ist es doch schon wieder eine ganze Menge geworden, dann gibt es den Rest morgen, soviel ist ja nicht mehr passiert. So stay tuned!

Mittwoch, 29. Dezember 2010

The Adventures of Jens and Stewwan - Part VIII - Christmas in Little Italy

Tach auch. Also auf zum nächsten Kapitel der Reise:

Wo waren wir… ach ja, weihnachten. Der Christmas Day ist ja ähnlich wie in good old germany ein Tag der Familie… Und da wir die ja nicht zufällig einstecken hatten, war es für uns auch kein besonderer Tag… wir brachen also früh unsere Zelte ab in Tampa und fuhren los in Richtung Süden… Und da stand als nächstes Sarasota auf dem Programm… Die Stadt ist recht berühmt für ihre Kunstszene und bietet durchaus einen reizvollen Anblick… Also Auto abgeparkt am Jachthafen und auf zu einem kleinen x-mas Spaziergang durch den nahen inselpark… schönes Fleckchen Erde, auch gut besucht von umherstreunenden Familien, die sich gegenseitig „Merry Christmas“ und andere Banalitäten an den Kopf warfen, so wie das die Amis ja ständig tun… Die sind alle immer so freundlich und entschuldigen sich für alles und jeden, selbst wenn du ihnen wahrscheinlich direkt eine Schelle gibst… schließlich könnten sie ja im weg gestanden haben… Naja, dann weiter in die Innenstadt, um die Sehenswürdigkeiten zu bestaunen… davon gab es dann er weniger, es war irgendwie wie in einer Szene aus „I am legend“ nur ohne Zombies… die Straßen menschenleer, alles war zu, nichts zu sehen, nur zwei vereinzelte Cafés hatten wenige stunden geöffnet… gruselig, und auch nicht wirklich einladend, den Abend zu erwarten. Daher ab in den dodge und weiter…

Die Straße führte uns nach Venedig, da wollte ich ja schon immer mal hin… Venice Beach ist aber nicht nur eine Modemarke sondern auch eine chillige kleine Stadt… berühmt ist sie unter anderem dafür, dass man hier an den Stränden haifischzähne finden kann… die werden hier wohl aus irgendeinem tollen Grund nämlich angeschwemmt… wahrscheinlich wohnt hier auf einem Atoll davor die zahnfee, wer weiß das schon… auch hier ging es erst mal an den Strand um noch die letzten tollen Sonnenstrahlen zu haschen…bis auf ein paar wenige Leute war aber auch hier alles ausgestorben, und was wir noch schmerzlich feststellen durften: es waren auch alle Läden zu, alle Restaurants, sogar Burgen King und Co…. Katastrophe… wir sind echt eine Stunde durch die Stadt gefahren um was essbares aufzutreiben… ist eine feine Sache für die Angestellten, die so ja mit ihren Familien feiern konnten… naja, schlussendlich waren wir dann in einem „Familien-Restaurant“, wo sowohl Bedienung als auch 99 % der Gäste mindestens 100 Jahre alt waren... aber gut, in der not :) Selbstredend war damit auch die abendgestaltung eher auf das fernsehprogramm und leises anstoßen mit dem restlichen budweiser ausgerichtet … auch nett!

Am nächsten morgen war dann die welt ein wenig normaler, somit konnten wir dann auch auf Haifisch-Zahn-Suche gehen… nach erfolgreicher jagd und noch zusätzlich mit einem neuen spielzeug für den funkmaster (Bucky Balls) ging es wieder auf die Interstate und weiter in italien. Diesmal landeten wir in Naples, einem beschaulichen Ort für Super-Reiche… Überall County-Club-Häuser, über 50 Golfplätze um die ganze Stadt verteilt… Die Stadtbesichtigung bot somit auch fette Herrenhäuser, diverse abgefahrenes Klientel und natürlich dicke Autos… Zu unserer Freude auch viele neue mit blau-weißem Propeller… J Naples ist echt super-teuer, was ich auch an einem kalten ekligen „Cappuccino“ für dann aber 5$ erfahren durfte… Wären wir mal lieber standardmäßig zum Starbucks L Wir vertagten die Mini-Golf Aktionen auf den nächsten Tag, weil uns die Dunkelheit wieder zum Rückzug zwang… Das Motel war diesmal auch richtig feudal, mit tollen Betten, Möbeln und Flatscreen… So ließ es sich aushalten.

Gestern war dann eigentlich nichts wirklich erwähnenswertes… Wir waren Mini-Golf spielen, ein witziger Parkours mit 36 Löchern und gefühlten 1200 Kindern… Dann ging es mal wieder ins Outlet, wo der Großteil des restlichen Tages draufging und ich Jens wieder durch die Läden zerrte… Aber: Endlich habe ich meine Oakley-Sonnenbrille, was ja (Sascha und Jens können ein Lied davon singen) mit meiner Nase eigentlich so gut wie unmöglich ist J )

Nach einem unfreiwilligen Abstecher in die Everglades (nach einer verpassten Ausfahrt kam erst mal 30 km überhaupt keine mehr, MeckPomm high live) checkten wir dann wieder im Motel ein und planten unsere restlichen Unterkünfte in Miami und die nächsten Tage in den Everglades.

Damit entlasse ich euch wieder in die gedankliche Freiheit. Viele Grüße an alle, jetzt sind es nur noch 9 tage :(

Stay tuned!

PS: Bilder sind wieder so eine Sache mit dem WIFI hier... Morgen neuer Versuch


Montag, 27. Dezember 2010

The Adventures of Jens and Stewwan - Part VII - East Coast vs. West Coast

good evening everybody! Bevor ich wieder in meine faule phase gerate, will ich mal noch ein paar tage der reise zusammenfassen, denn es ist inzwischen ja auch eine weile her, dass wir in Daytona weilten... Inzwischen sind wir an der Westküste von Florida... Aber dazwischen liegen ja einige Meilen und natürlich die Weihnachts-Feiertage... ich fang einfach mal an:

In Daytona Beach aufgewacht,ging es erst mal zum Hello Kitty Kater-Frühstück... im Gegensatz zu den Chinesen sind wir ja zivilisiert und so gab es Bagels mit "was drauf", soll heißen Frischkäse, der treffenderweise "Cream Cheese" heißt und sowas wie Kaffee. Nebenbei durften wir uns anhören, wie der stark pigmentierte Rezeptionstyp mit einer noch stärker pigmentierten Freundin seine beziehungsprobleme austauschte... Schön. Wieder was gelernt. Also am besten nicht jeden abend die alte schlagen und fremdgehen. Und ich wunder mich... naja. Dann ging es los zur "Daytona 500" Rennstrecke, was ja neben betrunkenen Minderjährigen beim Spring Break das Image der Stadt prägt. Haben wir dann auch einfach gefunden...nett auch, dass die kostenlose Führung laut Reiseführer inzwischen 12 $ kostete... Dafür hätte man auch wahrscheinlich mal mit nem Shuttle durch die Boxengasse fahren dürfen... Am verwendeten Plusquamperfekt (das wollte ich schon länger mal einbauen) läßt sich einfach erkennen, dass wir nach einem herzlichen "fuck off" weiter fuhren, um uns wenigstens den tollen Leuchtturm anzuschauen. Blöd, dass es total bewölkt war und auch dort die Preise auf stolze 5 $ geklettert waren... Thanks a lot, Daytona, we're leaving...

Also dann wieder zurück auf die Straße, und auf nach Westen. Sowas ist dem Ossi ja stets ein Bedürfnis und so ritten wir nach vergleichsweise kurzer Fahrt in Tampa ein. Da es noch früh am tag war (man kann hier eigentlich nur bis um 17 Uhr was machen, dann ist fast alles geschlossen und es ist ja dann auch dunkel) checkten wir im Motel ein und fuhren downtown. In Tampa selbst gibt es ein tolles Szeneviertel, Ybor City. Die von spanischen Einwanderen geprägten Strassenzüge sind absolut sehenswert und boten uns Kulissen für viele Bilder und einen schönen Nachmittag... Da jedoch wie immer sich das Ganze auf drei Straßen beschränkt, wo es etwas lebhafter ist, speicherten wir uns das für den nächsten Abend ab (Christmas Eve) und fuhren weiter in die Innenstadt.
Dort war dann am Fluss (auch sowas, wo IMMEr was geht bei den Amis) noch die nächsten empfohlenen Plätze... Ein Konglomerat an Läden und Restaurants namens "Channelside Bay Plaza"... schön, aber in unseren Augen jetzt auch nicht soooo toll, und so langsam war Tampa damit abgehakt... Klingt krass, ist aber so, die Stadt hat rein touristisch wenig zu bieten... Ein kino gabs da auch, aber wir hatten nicht so wiklich Böcke, ausserdem war die Vorstellung noch 2 Stunden hin. Einen Menschenmasse vor den dortigen Docks zog jedoch dann noch mal unsere Aufmerksamkeit auf sich... Wir bekamen heraus, dass die Leute auf die Ankunft der "Lightened Boat Parade" warteten. unglaublicherweise waren das beleuchtete Schiffe, die da total verrückt lang geschippert sind... Wahnsinn... Und das war das Highlight für diesen Tag, immer mehr Leute zog es dahin... Wenn ich mir vorstelle, dass wir eine taschenlampe dabei gehabt hätten, hätte man uns wahrscheinlich ein Denkmal gebaut... Somit ging es diemal schon etwas eher zum Abhängen ins Motel, was aber der Erholung sicher keinen Abbruch tat :)

Next day: Holy Evening... Der Tag sollte natürlich standesgemäß in der Sonne am Strand ablaufen, so wir ihr das sicher auch zuhause gemacht habt. Also nach dem Ausschlafen und Frühstück auf nach Clearwater und seinen endlosen Stränden. Nun ist es nicht so warm, dass wir uns hier in badehose an den Strand legen können, aber ist ja trotzdem T-Shirt/kurze Hose Wetter... Und da muss man halt eben an den Strand. nach einigen Irritationen aufgrund mangelnder Beschreibung unseres Ziels im reiseführer kamen wir auch endlich im Honeymoon Island State Park an... Natürlich ist nur der Tod umsonst (den ich den kapitalistischen Säcken schon des Öfteren gewünscht habe...aber es ist ja Weihnachten) und so durften wir gleich mal 8 $ Eintritt bezahlen. Eintritt heißt, dass du weiter fahren darfst (ganze 3 Straßen) und dann dort weiter Geld ausgeben musst... Drin biste ja eh... Eigentlich wollten wir ja Kajak fahren und rüber zu den Mangroven-Fjorden des Caladesi Islands paddeln... Das ging natürlich nicht direkt (klar eigentlich) sondern wir mussten erst mit der Fähre (12 $) rüber AUF die Insel. *grübel* Okay, und dann hätten wir uns für 20 $ (pro Person) auf ein niedliches kleines Plastik-Kajak leihen können, um dann genau eine Stunde damit zu .fahren...denn dann ging die letzte Fähre zurück. Da dass alles andere als Entspannung geheißen hätte, beschränkten wir uns auf eine ausgiebige Besichtigung der wunderschönen Insel auf dem "Natural Trail"... Witzigerweise war der anfangs betoniert :) War aber dann echt geil, ein Paradies, und es gab halt eine Karte und jeweils beschreibungen zu den einzelnen Gewächsen und Besonderheiten. Das Wetter spielte auch mit und so war es noch ein schöner Nachmittag. Zurück dann wieder mit der Fähre, auf der der geilste Typ überhaupt bisher arbeitete. Gut, es war windig, aber der Typ sah aus, als bräche er auf eine zu einer Polarexpedition auf... Fellparka, Handschuhe, Allwetterhose... so geil :)
Dann ging es zurück nach Clearwater Beach, wo am Pier der Sonnenuntergang gefeiert wurde. Dort waren überall Künstler und Nippes-Stände, war aber allemal den Besuch wert.
Dann ging es zurück ins Motel, umziehen und auf für den Abend nach Ybor City. Wir dachten, dass die Amis zumindest später am Abend aus ihren Löchern kriechen würden und die Bars gefüllt wären... Blowcake, im Endeffekt saßen wir beinahe alleine in einer sehr coolen Bar mit Live-Mucke und tranken unser Weihnachts-Bier... Das wurde auch zur späteren Stunde nicht wirklich besser, und so liefen wir noch ein paar Bars ab, mit dem selben Ergebnis überall. Einzig die 3 Clubs waren mit anstehenden Amis gesegnet. Da wollten wir nur aber wirklich nicht rein diesen Abend und so machten wir uns einen schicken Abend mit unserem restlichen Bieren im Motel... Wir schenkten uns gegenseitig ein Lächeln zu Weihnachten... Ansonsten war es wie zuhause, dumm quatschen, Bier trinken, Film gucken... Viele Grüße nach Uder an dieser Stelle :)

und damit soll es das erst mal wieder gewesen sein, morgen versuche ich dann, bis auf den aktuellen Reisetag heran zu kommen :) So stay tuned, freut euch mit uns und fühlt euch schlecht wegen dem ganzen Essen, was ihr in euch rein geschaufelt habt zu Weihnachten. Wir ernähren uns hier derweil ganz gesund, schließlich ist nirgends Trans-Fett in Pommes :)

Sonntag, 26. Dezember 2010

The Adventures of Jens and Stewwan - Part VI - Crusin' Southbound

welcome back to another chapter of our journey... And first things first: Merry Christmas for everybody back in Germany... Hope you had wonderful holidays! Last time....okaaaay, gut, weiter auf Deutsch... Wir ihr ja noch genau wißt, da ihr inwischen den letzten Eintrag auswendig können dürftet, waren wir drauf und dran, nach Savannah zu fahren. Das taten wir dann auch:

Viel gibt es von Savannah nicht zu berichten... Die Stadt ist wunder-wunderschön, wenn man seine Ruhe haben will und schön gestaltete Plätze mag. Davon gibt es nämlich fast 30 kleinere, jeweils mit einem Held dekoriert (was es da so gibt, Bürgerkrieg meistens) Die stadt hat sehr viel Südstaaten-Charme (was auch immer man sich darunter vorstellt ) und läd ein, als Mitglied in der weltbekannten Spazier-Gang aufzutreten...Ansonsten gibt es noch einen Starbucks, einen riesigen Park mit DER Attraktion der Stadt (ein Springbrunnen) und that's all... Ach ja, ne Kunst-Uni noch (SCAD...bei den Amis klingt alles immer wie eine Spezial-Einheit) Also anschauen, Fotos machen, Kaffee trinken und zurück ins Motel, schließlich ist urlaub und kein Wandertag.

Den nächsten Tag ging es weiter an der Atlantikküste genItalien Süden, nach Jacksonville. Kannte ich gar nicht vor dem Urlaub, ist aber wohl die viert-größte Stadt der Welt, was die Flächenausdehnung betrifft... Titel bezüglich ihrer Ausdehnung gewinnen die Amerikaner ja gern, nicht umsonst haben Sie Burger und Erdnussbutter erfunden... Ist aber auch nicht wirklich schwer, wenn man so viel Platz hat, riesige Straßen betoniert und nur Eingeschoß"häuser" mit riesigen Vorgarten baut... Jede andere Nation hätte da 4 Städte auf die Fläche gesetzt (oder das Saarland), aber der Ami führt ja bei Platzmangel einfach Krieg oder anektiert Staaten. Apropos bauen... ihr kennt ja alle die Geschichte mit den drei Schweinchen und dem großen bösen Hurricane Wolf, oder? Offensichtlich sollte man die mal ins Englische übersetzen... Selbst die Baumarkt-Lauben für die Gartengeräte sind bei uns stabiler... da führen die schon erfolgreich eine invasion in europa durch und anstatt sich da was vernünftiges abzugucken, kaufen sie OPEL... naja. Jacksonville war jedenfalls ganz okay, nach einem Besuch der Anheuser-Busch Brauerei (laut Guide habe sich der Gründer den Namen Budweiser ausgedacht...jaja, Namenklau) und anschließendem Prob(e)bieren ging es in die Innenstadt. Leider ist irgendwie zur Zeit trotz Hauptsaison echt mal sehr wenig los hier, und auch dort waren wir nach dem Abgehen der Riverfront und Skyline-bewunderung recht schnell durch. Das meiste andere heißt Museum und ist den Namen erfahrungsgemäß nicht so wirklich wert. Aber das wollten wir trotzdem testen (keine Sorge, Mutter :) ).

Der nächste Tag startete also mit einem Museumsbesuch fürs gewissen. Die Wahl fiel auf das MOMA, was eigentlich ein MOCA war (fragt nicht). Es ließ sich gut eine Stunde damit füllen, aber dazu musste ich mir echt schon mühe geben und so tun, als ob Bilder aus anderen Winkeln betrachtet anders aussehen... War tortzdem schick, muss aber nicht unbedingt morgen wieder sein. Okay, dann weiter auf der Reise, auf nach St. Augustine, eine der ältesten Städte der USA (was jetzt ja nicht ganz so schwer ist). Die weihnachtlich geschmückten Touristenattraktionen hoben wir uns für den nächsten Tag auf und checkten daher erst mal ins Motel ein...oder zumindest war der Wille da. Doch da hier wirklich in so gut wie jedem Motel ein Depp an der Rezeption arbeitet (bisher 4 Ausnahmen), dauerte selbst das eine halbe Stunde. Nicht nur, dass man stets einen Zettel ausfüllt, in dem eigentlich das gleiche gefragt ist wie im Ausweis steht, nein, nebenbei schreiben die deinen Ausweis ja auch noch ab ins System. Und man kann auch gern ignorieren, dass die Kategorien darauf auch in Englisch stehen und bei JEDER nachfragen... Natürlich kann das System nur USA und Kanada, und deshalb zeigt es auch beim ZIP Code 37318 (für Uder) immer Mexiko an... Und natürlich fragt man dann auch gern noch mal nach, ob der Ort in Mexiko liegt... zweimal am besten... es kostete mich meine Zungenspitze, dort nicht ausfällig zu werden und nach tatkräftiger Unterstützung von Kollegen und Telefonjoker konnten wir sogar das Zimmer beziehen... YAY! Als Ausgleich ging es den Rest des Nachmittags in die Outlet Mall, wo wieder erfolgreich das Reisegepäck vergrößert werden konnte. Den Abendburger gabs diemal bei Wendy's, was eine sehr sehr geile Alternative zu BK oder McDoof ist.. Schmackofatz! Abzuraten ist derweilen von Arby's, dass Zeug (ich denke, es sollen Sandwiches sein) schmeckt scheusslich und ich bin mir nicht sicher, ob die nicht mit Yellow Snow(TM) braten.

Dann war wieder ein neuer tag und es ging auf in die historische Altstadt und das Fort von St. Augustine... Dort ist es im Übrigen auch eine Uni (sehr geiler Campus) und die Stadt besitzt wirklich ein tolles Flair... Leider nicht so viel, dass man einen ganzen Tag damit füllen kann (ausser man macht den ganzen Touri-Nepp wie Innen-Fort-Besichtigung, Ghost Tour und Piratenmuseum mit). Dennoch sind die Häuser gut erhalten und sehenswert, die engen Gassen laden zum Stöbern ein und die imposanten Mauern vom Fort und die angrenzende Waterfront sind echt schick. Lohnt auf jeden Fall einen Besuch. Für uns ging es jedoch sogleich weiter, diemal sollte das Ende der Reise Daytona heißen...

Da wir zum Glück sehr früh dran waren, konnten wir nach dem Einchecken (diesmal ohne Deppin) uns direkt an den Strand begeben. Wir hatten auch nicht wirklich viel zu laufen, da unser Balkon quasi über dem Strand schon war... ein wirklich schicker Ort, um tot über dem Zaun zu hängen... Die Temparaturen gaben zwar kein Baden im herkömmlichen Sinne her, somit genossen wir einfach ein Sonnenbad und einen Strandrundgang. Abends ging es dann noch zum Einkaufen, um uns für die abendliche Balkonrunde entsprechend mit geistigen und koffeinhaltigen Getränken zu wappnen. Nachdem dann auch draussen die Sonne weg war und der Mond die Männerrunde stundenlang beschienen hatte, gingen auch bei uns die Lichter aus :)

erstmal wieder genug, ich muss ins Bett. So stay tuned!

Samstag, 25. Dezember 2010

24.12.2010 | Roger- Dreamin´of a Wu Xmas

Ok, dann noch eine weihnachtliche Nummer von mir. Genauer von Roger vom Blumentopf. Passt auch, waren doch Blumentopf musikalisch recht prägend für mich dieses Jahr. Und den Wu-Tang-Clan hatten wir letztes Jahr ja auch schon ma. In diesem Sinne: Euch allen frohe Weihnachten und ein frohes Fressen und chillen!

I`m dreamin`of a Wu Xmas by !Roger!

Donnerstag, 23. Dezember 2010

23.12.2010 | Bloc Party - So here we are (Four Tet Remix)

Ok, einer geht noch. Und diesmal kein persönlicher Newcomer diesen Jahres sondern eines meiner absoluten Lieblingslieder und der Beweis dafür, dass ein Remix noch tausendmillionenmal besser als das schon superschöne Original sein kann: So here we are von Bloc Party im Four Tet Remix. Klickt auf "Play", macht die Anlage auf laut, schließt die Augen und genießt!

Greetz, MC

Mittwoch, 22. Dezember 2010

22.12.2010 | Ogris Debris - Miezekatze

so, dann mal noch kurz das heutige türchen direkt vorm schlafen gehen rausgebloggt... dazu gibt es auch eingenlich keine geschichte...obwohl, doch, naja, ich mga katzen... reicht das? es muss... :)

auf jeden fall mal wieder was elektrisches aus dem weiten fm4 kosmos...enjoy!


(youtube direktcat)

Dienstag, 21. Dezember 2010

21.12.2011| Eyedea & Abilities - Burn Fetish

So, heut ich wieder. Sowas wie HipHop aus Ami-Land. Einer der beiden (ich glaub, es war der DJ, der irgendwie auch für Felt,Slug&Mars produziert hat) ist kürzlich verstorben. Über ein Tribute-Tape für ihn bin ich drauf gestoßen. Links reich ich nach, jetzt aber erstmal hören und sich über den unglaublichen Beat, den Flow und die, wie ich finde, spürbare Energie freuen. Bounce!

Montag, 20. Dezember 2010

20.12.2010 | Zola Jesus - Night

Und ich noch einmal icke hier mit meiner 2. Entdeckung des Jahres (das Berlin Festival hatte also wenigstens ein was Gutes...): Zola Jesus. Die haben mich live echt beeindruckt und laufen seither in Konkurrenz mit meinen über alles geliebten "The Boxer Rebellion" und "The XX" auf meinem IPod.

Leute, lasst es euch gut gehen. Liebe Grüße aus Berlin (vor allem an dich mein lieber Stefan!) von A+J.

The Adventures of Jens and Stewwan - Part V - Atlanta, go go go

hi guys... back again for more infos about the last three days...

Nachdem wir in Mobile wieder mobil gemacht hatten, ging es auf zur längsten Strecke am Stück, die wir (hoffentlich) in diesem Urlaub zurück legen mussten... Das ganze ist halt dem Outback hier in Alabama geschuldet, hier gibt es einfach mal zu wenige Städte... Dass heißt, man fährt endlose Meilen und hat nur Wald... ganz vereinzelt (fast wie in Neuseeland) gibt es kleine Kaffs, in der tatsächlich Menschen zu wohnen scheinen... jeder ca. 500 hr Land am Haus und 4 Pick-Ups in der Einfahrt, schließlich muss man ja mal ein paar Fischer-Dübel aus dem 1.000 km entfernten Bau-MartTM transportieren... Oder den Kühlschrank mit wichtigen Frühstücks-Cerialen wie Ahorn-Sirup, Erdnuss-Butter mit Schoko-Stückchen und Fertig-Pancake-Paste im Jahres-Voratspaket füllen... Und immer drauf achten, Milch halb/halb (also Kaffeesahne) zu kaufen, denn von fettarmer Milch kriegt man ja bekanntlich Fettarme. Whatever, alles halt ein wenig anders in diesen 3-Welt-Ländern.

Was im Übrigen auch auffällt, wenn man so versucht, nicht einzuschlafen weil es so total absolut langwelig ist Auto fährt... die Amis sind auch zu faul, sich neue Stadtnamen auszudenken. Nicht nur, dass wir fein überall ein "New" dranhängt (wie bspw. hier) oder einen Bundesstaat wie meine Schwester nennen ... nein, es werden auch wie doof einfach Namen kopiert... Wer wollte nicht immer schon mal nach Bagdad ohne Schusswunde, oder warum nicht nach St. Petersburg am Wochenende mit dem Auto... Und natürlich darf dann auch jeder Bundesstaat dieselben Namen nochmal für sich haben... Kein Thema, Uncle Sam macht alles möglich... wenn man es also so nimmt, machen wir zwei beide quasi eine kleine weltreise hier...

Und auch das nächste Kliesch... Glysh... Vorurteil bewahrheitet sich: C.O.P.S.! Entweder stehen sie auf Highways herum und warten, dass was passiert, oder sie stehen in Baustellen und warten... na?...das was passiert. Hab nur noch nicht rausgefunden, ob die auch alle Donats essen und verspiegelte Brillen tragen... aber wahrscheinlich schon. Sehr geil... Aber auch Wai Ting ist offensichtlich keine Stadt in China, ebensowenig wie Tip Ping :)

Aber ich schwof ab... Wir fuhren also nach Atlanta, wo es direkt nach dem Einchecken zum NBA Spiel der Atlanta Hawks ging. Fein, fein, waren ja beim letzten trip schon mal bei den Boston Celtics, also wußten wir, was uns erwartet... Tolle Unterhaltung und ein schickes Spiel vor nicht wirklich ausverkauften Rängen... Und es gab auch wieder das salzigste Popcorn der Welt (natürlich refill), aber man schafft echt nichts davon... wenn du das zuhause ins Aquarium schüttest, ist das ein sicheres Grab für jeden Goldfisch... ausser es steht HUSSEL drauf und sie sind schwarz. Spiel ging aber erfolgreich für Atlanta aus. Also mit den Massen zurück zum Auto und ab ins Motel. Denn es war einfach mal zu kalt, um nackt durch die Innenstadt zu laufen.

Der nächste Tag stand im Zeichen von Wasser: Angesagt war das Georgia Aquarium und anschliessend ein Besuch der World of Coca Cola, praktischerweise von den Stadtplanern direkt nebeneinander gestellt. Das ist in Atlanta allgemein so, dewegen waren iwr auch nirgendswo anders. Der Rest sind Hochhäuser und smoglastige Straßenschluchten - haben wir einfach mal schon zuviel gesehen. Das GA war auf jeden Fall toll gemacht, riesige Bassins mit noch vile mehr tollen Fischen, gut erklärt, interaktiv, ein toller Zeitvertreib. Lohnt den Eintritt und ein paar Megabyte an Fotos. Dann ab zur gehirnwäsche bei Coca Cola... Der Guide, der uns begrüßte, war ein lebendes Beispiel dafür, dass es für Angestellte wohl doch noch namensgebende Original-Zutaten in den Getränken gibt... Mein Herz weitete sich zu einem saftigen Steak... Spätestens in den Armen vom Coke Eisbären und dem Zuckerschock beim Probieren dutzender landesspezifischer Coca Cola Soda Marken... Fazit: Wenn man schon mal da ist, kann man dass auch noch anschauen, bezeichnend für Atlanta, dass das die beiden einzigen Highlights waren.

Nächster Stop der Reise liegt dann weiter östlich: Savannah. Stay tuned!

P.S: Bilder hochladen geht grad nicht... und irgendwie schon wieder zuviel Text... hoffe, ihr schlaft nicht zwischendurch ein.

Sonntag, 19. Dezember 2010

19.12.2010 | The Boxer Rebellion - Step Out Of The Car

Tach auch... na eigentlich hatte ich ja gedacht, dass der Track von der MC kommt, baer dann werde ich mal das obligatorische Boxer Rebellion Türchen übernehmen :) Die Jungs, die Andrea und meinereiner ja bereits seit ihrem Vorband-Gig bei den Editors in 2007 bei jeder Deutschland-Tournee stalken, bringen nämlich Anfang nächsten Jahres ihr lang erwartetes Album "The Cold Still" heraus...

Highly recommended, zumindest wenn man von dem Material ausgeht, was sie letztens in Berlin gespielt haben... und die erste Single ist eben schon draussen, so enjoy


(Youtube Directausderkarre)

Samstag, 18. Dezember 2010

18.12.2010 | The XX - Shelter

Huch - fast Weihnachten und noch kein Videobeitrag aus der Hauptstadt. Nun aber schnell. Und die Entscheidung für meinen ersten Clip ist mir sehr einfach gefallen: Meine persönliche Entdeckung des Jahres - The XX. Vor allem dieses Lied kann ich mir in Endlosschleife anhören...

17.12.2010 | Ghinzu - Blow

So, schnell noch das heutige Türchen rausbloggen... Gibt heute endlich die lang schon versprochene wunschmusik für meine Franzi! der song ist in dem Film "Ex Drummer" zu hören, nicht gerade einfaches popcorn-kino...

so enjoy this song...and i wish u a great advent weekend!


(youtube directdrummer)

Freitag, 17. Dezember 2010

The Adventures of Jens and Stewwan - Part IV - Beer & Alligators

hallo, liebe zurückgebliebenen... lange nix gehört aus dem ami-land... lag wohl auch ein wenig an meiner faulheit :) naja, inzwischen sind wir in atlanta angekommen, und liegen damit auch gut in unserem eigenen zeitplan für die tour... und hinter uns liegen auch schon wieder einige stunden autofahrt, zeit, dass wir so langsam zurück nach florida kommen, dann ist das ganze gefahre dann zumindest erträglich...

aber zurück nach pensacola, da waren wir ja stehen geblieben... die stadt selbst haben wir direkt mal links liegen gelassen, den nächsten tag ging es gleich weiter richtung pensacola beach... hier gibt es ja immer hinweise auf sog. "scenic routes", also betonwüsten, die ab und zu einen blick auf was schickes zulassen (die sich aufdrängende analogie zu halle muss ich an dieser stelle nicht wirklich extra herstellen, oder?) naja, jedenfalls war das diesmal wirklich eine schicke sache, war direkt an der küste und wir sind dann auch eine weile am strand umher geturnt... im wahrsten sinne des wortes :) traumhaft schön, sicher sehr geil zum joggen, aber das darf man ja in den usa nicht, sonst wird man wegen zu hoher sprotlichkeit direkt erschossen... Weiter dann nach pensacola beach, und ja, hier kann man schon mal tot über dem zaun hängen... endlose strände, tolle häuser direkt am strand... wenn ich ein hurricane wäre, würde ich hier desöfteren mal vorbei schauen... sweet!

dann wieder travel-pussy-alltag, weiter nach new orleans... einchecken, umziehen und los in "The BigEasy"... die Schäden durch Katrina sind eigentlich nicht wirklich sichtbar, da auch nur die Nicht-Touri Teile der Stadt drauf gegangen sind... der Kern der Innenstadt, das French Quarter, ist so schön angegammelt angestrichen erhalten, wie es immer war... die stadt selber hat schon was zu bieten, und läßt nette spaziergänge zu... aber das flair was man sich von dieser stadt erhofft, ist reichlich überbewertet... Klar, die Bourbon Street, eine Bar an der anderen und überall musik, aber alles sehr kommerzialisiert... einzig die abgewrackten Typen an den Ecken mit Gitarre und dem Glauben an ihre Musik halten den Traum aufrecht...

Uns hat es natürlich trotzdem nicht abgehalten, die Bourbon zu beehren und auch abwechselnd (den ersten Tag Mr Funk und den zweiten Mr Frog) uns in den Bars abzuschiessen... was soll man auch machen, bei einer 4-stündigen Happy Hour (3 beer for 1) und in ermangelungen von alternativen :) die bars waren echt witzig, einige auch schön mit reagenzglas-tussies ausgestattet... Reagenzglas-Tussies tragen im Übrigen eben diese den ganzen abend herum und versuchen dem (meist bereits) betrunkenen Gast ein alkoholhaltiges getränk in der Farbe ihrer Wahl für Schnäppchenpreise von 3 $ aufzuschwatzen...mit hilfe ihrer charmanten art oder ganz einfach mit ihren beiden besten argumenten... da durften so einige schlips-jungs schön bluten... gut, dass wir überzeugend bei bier bleiben konnten :) ansonsten war das echt witzig, viele freakige leute, live-musik... so dass wir dass dann doch 2 Tage aushalten konnten... wie gesagt, drunken city... i like! und ach, wie toll war eigentlich der burger im clover grill (der wohl abgefucktesten bar überhaupt dort...auf der homepage ist der laden mit absicht nicht voll zu sehen :) yummie... trotzdem absolutes Muss!)

so, nach dem rausch des vergangenen abends führte uns dann unseree reise weiter in den Süden zum Mississippi-Delta, wo wir uns eine Swamp Tour gönnten... also schön im Touri-Boot durch die Sümpfe schippern lassen und alligatoren suchen... wir haben zum glück auch welche gefunden :) und bis auf die nervige soccer mom, die dem Führer(TM) dem Guide gefühlte 1 000 000 Fragen gestellt hat, war das auch echt eine lustige und interessante sache, nachdem man sich auch auf den fiesen südstaaten-dialekt eingestellt hatte... man hat ja durch die arbeit in münchen bereits gut übung in sowas..

Dann hiess es wieder dogde satteln (und natürlich den immer durstigen Tank füttern) und zurück, diemal richtung georgia... Dafür mussten wir jedoch auch noch durch Loisiana, und dann drängeln sich dort an der ecke auch noch Mississippi, und Alabama... werd so langsam doch noch geo-smart :) die ganze strecken sind wir jedoch nicht mehr gefahren, so dass wir gestern abend in Mobile (sprich: Handy Mo-Beeel) Zwischenstopp gemacht haben... Was gab's da: nix, nen Motel 6, nen Waffle House und wahrscheinlich guten Handy-Empfang...

So, again what learned and enough for today!

Stay tuned for the next episode!

16.12.2010 - Bush - Letting The Cables Sleep


huch, schon wieder zu spät, aber ich hatte fest damit gerechnet, dass Andrea mal einspringt :) was'n da los, MC?

Das heutige Türchen steht dann mal wieder im Zeichen der Rock-Musik und ist von einer Band, die sich für meinen Geschmack viel zu früh getrennt hat, nämlich bevor ich sie live sehen konnte *grummel* eigentlich mag ich so gut wie alle ihre Lieder und die unglaubliche stimme von mr. gwen stefani... Hab mich aber hierfür entschieden, ganz im Zeichen von meiner W-LAN Verbindung.... :) gut, und vielleicht auch, weil es ab und zu auch mal nicht schaden kann, über ein paar dinge zu reden

So wie Musik. Ihr wisst schon.


(Youtube directwlan)

fühlt euch aus dem fernen ami-land bedacht!

Mittwoch, 15. Dezember 2010

15.12.2010 I The fresh prince of Bel Air Theme


Der Prinz von Bel-Air Intro - MyVideo

Als kleiner Ausgleich für den Stewwan!

14.12.2010 - Sir Mix-A-Lot - Baby Got Back

good mornig, guys ... back with a drunken funk from bourbon street in new orleans... and now it's time agian for the blog-owner for the next advent-calendar-door... after this well-planned coup from mue with a song in my favorite language... ok, time for pure black music, it was part of the beginning of this great evening...

so grab your sweat pants and shirts and your golden chain and go for it.... please welcome sir crap-a-lot


(youtube directbigbutt)